2026 wird ein entscheidendes Jahr für die A14-Nordverlängerung

2026 wird ein entscheidendes Jahr für die A14-Nordverlängerung - 2026 wird ein entscheidendes Jahr für die A14-Nordverlängerung
2026 wird ein entscheidendes Jahr für den nordöstlichen Ausbau der A14
2026 wird ein entscheidendes Jahr für den nordöstlichen Ausbau der A14
2026 wird ein entscheidendes Jahr für den nordöstlichen Ausbau der A14
Die Bauarbeiten an der nordöstlichen Verlängerung der A14 schreiten voran: Wichtige Abschnitte sollen bis 2026 fertiggestellt werden. Das Projekt, das Magdeburg und Schwerin verbindet, hat ein Gesamtvolumen von rund 2,3 Milliarden Euro. Zwei neue Großabschnitte – darunter eine Elbquerung – werden Sachsen-Anhalt und Brandenburg künftig an das Autobahnnetz anbinden.
Das von der DEGES (Autobahngesellschaft des Bundes) betreute Vorhaben umfasst zudem zehn Anschlussstellen, Rastplätze und Parkplätze. Nach der vollständigen Fertigstellung wird die Strecke die Verkehrsverbindungen in Ostdeutschland deutlich verbessern.
Die Bauarbeiten an der A14-Verlängerung begannen bereits vor Jahren: Der erste Abschnitt zwischen Wolmirstedt und Colbitz wurde 2014 freigegeben. Seither kamen weitere Teilstücke hinzu, während andere – wie Dahlenwarsleben–Wolmirstedt und Stendal (Süd)–Osterburg – noch in Arbeit sind.
Zwei zentrale Abschnitte der Route stehen kurz vor der Vollendung: Die Elbbrücke bei Wittenberge, die Sachsen-Anhalt und Brandenburg verbindet, wird 2026 eröffnet. Zeitgleich entsteht die Anschlussstelle Lüderitz–Stendal, die den Kreissitz der Altmark an die Autobahn anbindet.
Der Abschnitt Seehausen-Nord–Wittenberge, inklusive der Elbquerung, wird schrittweise in Betrieb genommen. Ab Sommer 2026 können Autofahrer die Strecke in Richtung Osten nutzen, die Gegenrichtung folgt ein Jahr später. Die Verträge für die beiden letzten Abschnitte – Osterburg–Seehausen-Nord und Wittenberge–Karstädt – sind hingegen noch nicht vergeben.
Das gesamte Projekt bleibt auf Kurs für eine Fertigstellung bis 2030, wobei die Zeitpläne davon abhängen, wann die noch ausstehenden Bauabschnitte beginnen.
Die fertige Strecke wird zehn Anschlussstellen, einseitige Rastanlagen sowie vier Parkplätze mit Sanitäranlagen umfassen. Diese Maßnahmen sollen die Reiseeffizienz und Sicherheit entlang der Route erhöhen.
Die nordöstliche Verlängerung der A14 bringt erhebliche Verbesserungen für das Straßennetz in Ostdeutschland. Mit zwei neuen Abschnitten, die 2026 eröffnet werden, profitieren Autofahrer bald von schnelleren Verbindungen zwischen Magdeburg und Schwerin. Das Gesamtprojekt mit einem Volumen von 2,3 Milliarden Euro soll bis 2030 abgeschlossen sein.
