450 neue Polizeikräfte stärken Baden-Württembergs Sicherheit nach erfolgreicher Ausbildung
Leon Schulz450 neue Polizeikräfte stärken Baden-Württembergs Sicherheit nach erfolgreicher Ausbildung
Baden-Württemberg feiert Abschluss von fast 450 Polizeianwärterinnen und -anwärtern
Nach dem erfolgreichen Abschluss eines praxisorientierten Studiengangs hat Baden-Württemberg die Verabschiedung von knapp 450 Polizeikadetten gefeiert. Die feierliche Zeremonie fand am 26. März 2026 im Messezentrum Villingen-Schwenningen statt. Staatssekretär Thomas Blenke würdigte ihren Einsatz und die wichtige Rolle, die sie künftig für die öffentliche Sicherheit spielen werden.
Die Absolventinnen und Absolventen steigen nun in den höheren Polizeivollzugsdienst ein – ein weiterer Erfolg der seit Jahren laufenden Nachwuchsoffensive. Seit 2016 haben über 14.000 junge Beamtinnen und Beamte im Rahmen dieser Initiative ihre Ausbildung bei der Landespolizei absolviert. Das Programm soll ausscheidendes Personal ersetzen und die Polizei für die kommenden Jahre stärken.
Die Studiengänge bieten Vertiefungen in den Bereichen uniformierte Polizei, Kriminalermittlung oder IT-forensische Kriminalistik. Die Lehrpläne sind darauf ausgelegt, die Anforderungen zukünftiger Aufgaben zu erfüllen und so einen gelungenen Berufseinstieg zu ermöglichen. Allein 2022 begannen über 500 Nachwuchskräfte ähnliche praxisnahe Studiengänge als Direkteinsteiger.
Blenke betonte die Vielfalt des Polizeiberufs und die Notwendigkeit, die Beamten auf unterschiedliche Herausforderungen vorzubereiten. Er gratulierte den neuen Kräften, wünschte ihnen viel Erfolg und unterstrich ihre Bedeutung für die Sicherheit in der gesamten Region.
Die frisch gebackenen Absolventinnen und Absolventen treten nun ihre Dienstposten bei der Polizei Baden-Württemberg an. Ihre Ausbildung steht für das anhaltende Engagement des Landes, eine gut ausgebildete und handlungsfähige Polizei zu gewährleisten. Die Nachwuchsoffensive bleibt ein zentraler Baustein, um den Personalbestand auch langfristig zu sichern.






