Bahlinger SC baut Kader um: Abgänge und ein Hoffnungsträger bleiben
Bahlinger SC kündigt große Kaderverschiebungen vor der neuen Saison an
Der Bahlinger SC hat vor Beginn der neuen Spielzeit umfangreiche Änderungen in seinem Kader bekannt gegeben. Drei Spieler – Torhüter Ron Schweizer, Mittelfeldspieler Ferdinand Scholl und Innenverteidiger Karim El-Abed – werden den Verein verlassen. Gleichzeitig hat die Mannschaft den Vertrag mit dem linken Flügelspieler Davino Knappe verlängert, obwohl dieser sich noch von einer Verletzung erholt.
Zu den Abgängen gehört der langjährige Torwart Ron Schweizer, der fast sieben Jahre beim Bahlinger SC verbrachte, davon den Großteil in der Reserve in der Regionalliga. Auch Mittelfeldspieler Ferdinand Scholl und Verteidiger Karim El-Abed, beide Stammkräfte der ersten Mannschaft, werden den Verein nach jeweils nur einer Saison verlassen.
Der Klub wird alle drei Spieler vor dem Heimspiel am Samstag gegen Eintracht Trier offiziell verabschieden.
Eine positive Nachricht gibt es indes vom 23-jährigen Flügelspieler Davino Knappe, der einen neuen Vertrag unterzeichnet hat. Er wechselte Anfang 2025 von der zweiten Mannschaft des SC Freiburg zum Bahlinger SC und kam in 20 Spielen zum Einsatz, in denen er ein Tor erzielte. Seine Saison endete vorzeitig aufgrund eines Kreuzbandrisses, doch mittlerweile nimmt er bereits am Teiltraining und an Mannschaftseinheiten teil. Der Verein setzt weiterhin auf sein Talent und erwartet, dass er bald wieder voll belastbar sein wird.
Knappes Tempo und seine offensiven Qualitäten gelten als entscheidend für die Zukunft der Mannschaft. Der Klub sieht in ihm einen Schlüsselspieler, sobald er seine Rückkehr in den Vollbetrieb geschafft hat.
Das anstehende Spiel gegen Eintracht Trier wird zugleich der offizielle Abschied für Schweizer, Scholl und El-Abed sein. Ihre Abgänge schaffen Platz für Neuzugänge, während Knappes Vertragsverlängerung das Vertrauen des Vereins in sein Potenzial unterstreicht. Seine Rückkehr ins volle Training wird in den kommenden Monaten genau beobachtet werden.






