Braunschweigs Stadthalle bleibt trotz Asbest-Funds auf Kurs für 2028
Jonas SchulteBraunschweigs Stadthalle bleibt trotz Asbest-Funds auf Kurs für 2028
Sanierungsarbeiten an Braunschweigs Stadthalle verlaufen trotz Asbest-Funds planmäßig
Trotz eines kürzlichen Asbest-Vorfalls gehen die Renovierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle wie vorgesehen voran. Ende Januar war in einem Randbereich des großen Saals eine belastete Fläche von etwa 15 Quadratmetern entdeckt worden. Behörden und Fachkräfte reagierten umgehend, um das Problem zu beheben – ohne dass der für 2028 geplante Fertigstellungstermin gefährdet wird.
Der Fund wurde sofort der örtlichen Gewerbeaufsichtsbehörde gemeldet. Spezialisten für Gefahrstoffe wurden unverzüglich hinzugezogen und setzten strenge Sicherheitsvorkehrungen um. Die meisten betroffenen Bereiche sind inzwischen vollständig dekontaminiert.
Zusätzlich wurden weitere spezialisierte Unternehmen sowie ein unabhängiger Gutachter beauftragt, um eine fachgerechte Sanierung zu gewährleisten. Natascha Wessling, Geschäftsführerin der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH, lobte die professionelle Handhabung des Vorfalls. Die kombinierte Bauversicherung des Projekts übernimmt sämtliche anfallenden Kosten, sodass es weder zu Verzögerungen noch zu zusätzlichen finanziellen Belastungen kommt.
Trotz des Rückschlags bleibt die Sanierung im Zeitplan. Die Verantwortlichen bestätigten, dass die für 2028 vorgesehene Wiedereröffnung weiterhin realistisch ist.
Der Asbest-Fund in der Stadthalle wurde zügig und sicher behoben. Da die Dekontamination nahezu abgeschlossen ist und die Versicherung die Kosten trägt, verläuft die Modernisierung weiter wie geplant. Das Projektteam konzentriert sich weiterhin darauf, den aktualisierten Veranstaltungsort bis zum geplanten Termin 2028 fertigzustellen.






