Gymnasiasten diskutieren mit Politiker:innen vor der Sachsen-Anhalt-Wahl 2026
Leon SchulzGymnasiasten diskutieren mit Politiker:innen vor der Sachsen-Anhalt-Wahl 2026
Thomas-Müntzer-Gymnasium am Giebichenstein veranstaltete kürzlich eine lebhafte Podiumsdiskussion zur bevorstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Am 6. September 2026 steht die Wahl an – und die Schule nutzte die Gelegenheit, um Schüler:innen mit politischen Entscheidungsträger:innen ins Gespräch zu bringen. Sowohl Lehrkräfte als auch Schüler:innen zeigten sich im Nachhinein begeistert vom Format und sprachen sich dafür aus, die Veranstaltung künftig jährlich zu wiederholen.
Die Diskussion fand während der Prüfungsphase statt und wurde bewusst so terminiert, dass die gesetzlichen Vorgaben im Vorfeld von Wahlen eingehalten wurden. Sechs Schüler:innen übernahmen die Moderation und führten durch die Debatte – mit professioneller Souveränität und der nötigen Flexibilität, um auf die Gespräche einzugehen. Im Mittelpunkt standen dabei jugendrelevante Themen wie Bildung und Jugendpolitik, die in die Zuständigkeit des Landes fallen.
Verantwortet wurde die Veranstaltung von der Politiklehrerin Frau Götz und der Schulleitung. Ihr Ziel: allen Schüler:innen den Zugang zu politischen Informationen ermöglichen und den direkten Austausch mit den Kandidat:innen fördern. Das Publikum zeigte sich begeistert, viele regten sogar an, die Debatte zu verlängern.
In den kommenden Wochen sollen nun vertiefende Nachbereitungen im Unterricht folgen. Für das Organisationsteam ist dies erst der Anfang – weitere Projekte sollen entstehen, die junge Wähler:innen dazu motivieren, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen und sich an Wahlen zu beteiligen.
Der Erfolg der Veranstaltung hat bei Schüler:innen und Lehrkräften gleichermaßen den Wunsch geweckt, das Format beizubehalten. Künftige Diskussionen sollen daran anknüpfen und das politische Engagement an der Schule weiter stärken. Gleichzeitig setzen sich die Organisator:innen weiterhin für eine größere Einbindung junger Menschen in den demokratischen Prozess ein.






