Halles neuer Gleichstellungsaktionsplan setzt auf Chancengerechtigkeit und Teilhabe

Halles neuer Gleichstellungsaktionsplan setzt auf Chancengerechtigkeit und Teilhabe
Seit einem Jahr ist Daniela Katzenberger Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle (Saale).
Halle (Saale) hat nach monatelanger gemeinsamer Arbeit seinen Vierten Gleichstellungsaktionsplan verabschiedet. Der Stadtrat billigte die Strategie Ende November, die sich auf Chancengerechtigkeit, Schutz und Teilhabe konzentriert. Die Gleichstellungsbeauftragte Daniela Katzenberger treibt diese Ziele seit ihrem Amtsantritt vor einem Jahr voran.
Der neue Plan zielt auf vier zentrale Handlungsfelder ab: gleiche Chancen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Schutz vor Diskriminierung sowie inklusive Teilhabe. Seine Entwicklung basiert auf einem umfassenden Beteiligungsprozess mit Input aus verschiedenen Bereichen, wobei konkrete Gruppen in den öffentlichen Unterlagen nicht namentlich genannt wurden. Der Stadtrat setzte den Plan offiziell auf die Tagesordnung für den 4. Dezember 2025.
Der Vierte Gleichstellungsaktionsplan bildet nun die Grundlage für Halles Engagement in Sachen Fairness und Inklusion. Katzenbergers Büro wird die Umsetzung weiterhin durch laufende Projekte und Kooperationen begleiten. Die Stadt strebt an, die Fortschritte in den kommenden Jahren zu messen – mit Fokus auf spürbare Verbesserungen im Alltag der Menschen.