Haseloffs Neujahrsansprache setzt klare Signale vor der Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt

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Ein Plakat mit zahlreichen Gebäuden und hervorgehobenen Text.

Haseloffs Neujahrsansprache setzt klare Signale vor der Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wird seine traditionelle Neujahrsansprache am 1. Januar 2026 um 19:25 Uhr im MDR Fernsehen/Sachsen-Anhalt halten. Der CDU-Politiker nutzte die Rede, um vor der Landtagswahl im September 2026 seine Schwerpunkte zu skizzieren. Im Mittelpunkt stehen weiterhin wirtschaftliches Wachstum, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Sicherung der Position Sachsen-Anhalts als wichtiger Wirtschaftsstandort in Europa.

In seiner Ansprache betonte Haseloff die Notwendigkeit, moderne Arbeitsplätze zu erhalten und auszubauen – insbesondere in Schlüsselbranchen wie der chemischen Industrie. Als zentralen Motor für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes in den kommenden Jahren nannte er den Sonderfonds des Bundes für Infrastrukturprojekte.

Der Ministerpräsident verwies zudem auf den Kontrast zwischen den heutigen Unsicherheiten und der relativen Stabilität vergangener Jahrzehnte. Er rief dazu auf, die seit 1990 erzielten Fortschritte weiter zu festigen, da sozialer Zusammenhalt und gemeinsame Werte die Grundlage für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg bildeten. Angesichts der anstehenden Landtagswahl im September 2026 machte Haseloff deutlich, dass das Ergebnis vom gemeinsamen Engagement der Bürgerinnen und Bürger Sachsen-Anhalts abhängen werde. Gleichzeitig unterstrich er die Stärken der Region als attraktiven Investitionsstandort und strategisch wichtigen Knotenpunkt in Europa.

Die vollständige Neujahrsansprache wird am 1. Januar 2026 um 19:25 Uhr im MDR Fernsehen/Sachsen-Anhalt ausgestrahlt. Haseloffs Ausführungen geben den Ton für das Wahljahr vor und heben die Bedeutung von Arbeitsplatzsicherung, wirtschaftlicher Stabilität und öffentlichen Investitionen hervor. Die künftige Ausrichtung des Landes wird dabei sowohl von politischen Weichenstellungen als auch vom bürgerlichen Engagement abhängen.