Heidenheim kämpft ums Überleben – Schmidt fordert Kampfgeist gegen Freiburg

Admin User
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Eine Gruppe von Spielern in Trikots und Helmen steht auf einem Feld, mit Zuschauern im Hintergrund, die auf Stühlen sitzen.

FCH vs. Freiburg unter Druck - Schmidt: "Kein Head Wash" - Heidenheim kämpft ums Überleben – Schmidt fordert Kampfgeist gegen Freiburg

FCH gegen Freiburg unter Druck – Schmidt: „Keine Standpauke“

FCH gegen Freiburg unter Druck – Schmidt: „Keine Standpauke“

  1. Dezember 2025, 11:06 Uhr

Der 1. FC Heidenheim steht vor einem entscheidenden Heimspiel gegen den SC Freiburg am kommenden Wochenende. Nach einer nervenaufreibenden Saison bis hierhin steckt die Mannschaft mitten im Abstiegskampf. Der späte Sieg gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende hat dem Team jedoch neuen Auftrieb gegeben.

Trainer Frank Schmidt betont, dass die Mannschaft diese Entschlossenheit auch in die anstehende Partie mitnehmen müsse.

Der dramatische 2:1-Auswärtssieg in Berlin in der Nachspielzeit hat die Hoffnungen auf weitere wichtige Punkte gegen Freiburg gesteigert. Schmidt fordert von seinem Team dieselbe Kampfbereitschaft und Leidenschaft wie im Spiel gegen Union.

Die Lage des Vereins bleibt angespannt, der Abstieg ist nach wie vor eine reale Gefahr. Schmidt wies Vorwürfe zurück, der jüngste öffentliche Auftritt von Präsident Holger Sanwald sei eine „öffentliche Rüge“ für die Spieler gewesen. Stattdessen unterstrich er die Bedeutung offener Kommunikation und ehrlicher Gespräche über die Schwierigkeiten des Teams.

Nach dem Freiburg-Spiel wird Co-Trainer Daniel Bierofka vorübergehend die Mannschaft übernehmen. Er soll die letzten beiden Partien vor der Winterpause leiten. Schmidts Entscheidung spiegelt den Bedarf nach neuen Impulsen in dieser druckvollen Phase wider.

Heidenheim will an den späten Erfolg gegen Union Berlin anknüpfen. Eine starke Leistung gegen Freiburg könnte die Abstiegsängste lindern. Bierofkas kurze Amtszeit als Interimstrainer wird dann den Kurs der Mannschaft bis zur Saisonhalbzeit prägen.