Innenminister beraten über wachsende Drohnen-Gefahr und hybride Kriegsführung

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Eine Gruppe von Menschen steht in der Nähe eines Podiums mit Mikrofonen, Schildern auf Ständern, Flaggen und Schildern an der Wand, alles unter hellen Lichtern.

Innenministerkonferenz diskutiert Drohnenabwehr in Bremen - Innenminister beraten über wachsende Drohnen-Gefahr und hybride Kriegsführung

Am kommenden Mittwoch treffen sich die Innenminister der deutschen Bundesländer in Bremen zu ihrer Herbstkonferenz. Das zweitägige Treffen, das um 18:30 Uhr beginnt, widmet sich drängenden Sicherheitsfragen – darunter die Zunahme unbekannter Drohnen und die Bedrohung durch hybride Kriegsführung. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wird an den Beratungen teilnehmen, die bis Freitag dauern.

Die Konferenz findet nach monatelangen wiederholten Drohnen-Sichtungen über Flughäfen, Militärstandorten und kritischer Infrastruktur in Deutschland und ganz Europa statt. Sicherheitsbehörden hatten dabei immer wieder auf eine mögliche russische Beteiligung hingewiesen. Die Bekämpfung von Drohnen-Gefahren und hybrider Kriegsführung steht für die Minister ganz oben auf der Agenda.

Die Ergebnisse des Bremer Treffens werden die deutsche Herangehensweise an Drohnensicherheit und Asylverfahren prägen. Bund und Länder müssen in beiden Bereichen eng zusammenarbeiten. Die Beschlüsse der Konferenz sollen Leitlinien für künftige politische Maßnahmen und Vollzugsentscheidungen vorgeben.