11 May 2026, 06:06

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Reformen im Kinderschutz

Goldmedaille mit Relief einer Frau in weißem Kleid mit Haarknoten, die ein Kind hält, beide schauen sich sanft und neugierig an, beschriftet mit 'Mutter und Kind' in Schreibschrift.

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Reformen im Kinderschutz

Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer hochrangigen Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), vereint Vertreter aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen zentrale Maßnahmen zur Stärkung des Schutzes von Kindern in ganz Deutschland.

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Die Diskussion beginnt um 12 Uhr im Hotel Adlon. Sie knüpft an eine frühere Zusammenkunft an, den Runden Tisch 2024, der im Schloss Bellevue stattfand. Ziel der Organisatoren ist es, konkrete Schritte und klare Verantwortlichkeiten für eine bessere Kinderschutzpolitik in Deutschland zu definieren.

Königin Silvia, geboren am 23. Dezember 1943 in Heidelberg, gründete die WCFD im Jahr 1999. Ihr langjähriges Engagement für Kinderrechte hat prominente Unterstützer gewonnen. Dazu zählt Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die die heutige Veranstaltung mitträgt.

Auch Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), hat eine Schlüsselrolle bei der Organisation der Gespräche übernommen. Die Zusammenkunft spiegelt die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen internationalen Fürsprechern und deutschen Institutionen wider, um Lücken im Kinderschutz zu schließen.

Die Ergebnisse der Podiumsdiskussion werden konkrete Handlungsempfehlungen aufzeigen, um Kinder wirksamer zu schützen. Die Teilnehmer werden Verantwortlichkeiten für staatliche Stellen, Justizbehörden und Unterstützungseinrichtungen festlegen. Die Veranstaltung unterstreicht das gemeinsame Bestreben, politische Debatten in greifbare Verbesserungen für junge Menschen umzusetzen.

Quelle