Kretschmer ruft Sachsen zu Mut und Menschlichkeit für 2024 auf

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Ein Museumsplakette mit Text und Skulpturen darauf.

Kretschmer: Freundlichkeit und gemeinsamer Einsatz geboten - Kretschmer ruft Sachsen zu Mut und Menschlichkeit für 2024 auf

In seiner Neujahrsansprache rief Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, der Zukunft mit Mut und Menschlichkeit zu begegnen. Aufgezeichnet in der historischen Porzellan-Manufaktur Meißen, betonte er in seiner Rede den kulturellen Reichtum der Region und die Bedeutung von Zusammenhalt im kommenden Jahr.

Kretschmer begann mit einem Rückblick auf Sachsens „großartiges Erbe“ und würdigte Kunst, Handwerkskunst und Traditionen. Besonders Besucher aus Asien, so der Ministerpräsident, schätzten die landschaftliche Schönheit und kulturelle Tiefe der Region.

Der CDU-Politiker warnte davor, sich von Ängsten lähmen zu lassen. Stattdessen forderte er die Sachsen auf, auf ihre Stärken zu vertrauen und mit Entschlossenheit mutige Ziele zu verfolgen. Die historische Widerstandsfähigkeit, so Kretschmer, habe der Region stets geholfen, Rückschläge zu überwinden und in Neuanfängen Hoffnung zu finden. Mit Nachdruck betonte er die Bedeutung von Vertrauen und Ehrlichkeit und rief zu gemeinschaftlichem Handeln auf. Die Bürger sollten Zuverlässigkeit und Respekt als Grundlage für ein stärkeres, geeinteres Sachsen leben.

Im Mittelpunkt der Botschaft des Ministerpräsidenten stand der Aufbau einer besseren Zukunft durch gemeinsame Werte. Sein Appell zu Furchtlosigkeit und Zusammenarbeit gibt die Richtung vor, mit der Sachsen die bevorstehenden Herausforderungen und Chancen angehen will.