10 May 2026, 22:05

Lüneburg feiert 2026 ein doppeltes Radfest mit StadtRadeln und Tour de Marsch

Offizielles Tour-de-France-Jubiläumsplakat (1903–2003) mit Radfahrern in einer Gruppenfahrt mit Text.

Lüneburg feiert 2026 ein doppeltes Radfest mit StadtRadeln und Tour de Marsch

Zwei große Radveranstaltungen kehren 2026 nach Lüneburg zurück. Den Auftakt macht am 11. Mai die StadtRadeln-Kampagne, die Bürgerinnen und Bürger dazu aufruft, Kilometer für eine bessere Fahrradinfrastruktur zu sammeln. Nur wenige Wochen später findet am 31. Mai die 36. Tour de Marsch statt – mit Hunderten Radfahrern, die auf der malerischen Strecke durch die Region erwartet werden.

Die StadtRadeln-Aktion läuft vom 11. Mai 2026 im Landkreis Lüneburg und in der Hansestadt Lüneburg. Ab Anfang April können sich Interessierte über die offizielle Website anmelden, entweder unter www.stadtradeln.de/landkreis-lueneburg oder www.stadtradeln.de/lueneburg. Mit der StadtRadeln-App lassen sich gefahrene Strecken tracken, Teams bilden und Fortschritte teilen. Die gesammelten Daten helfen den lokalen Behörden, künftige Infrastrukturprojekte zu planen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 3.500 Radfahrer an der Initiative.

Die Tour de Marsch folgt am 31. Mai mit Start um 11:00 Uhr am Schützenplatz in Scharnebeck. Organisiert vom Verkehrsverein Samtgemeinde Scharnebeck, führt die gemütliche Tour durch die Marschlandschaft und endet mit einer Abschlussfeier um 14:00 Uhr. Anmeldungen sind über die Tourist-Information Scharnebeck oder vor Ort ab 9:30 Uhr am Veranstaltungstag möglich. 2025 nahmen über 900 Radler teil – für dieses Jahr wird mit einer ähnlichen Resonanz gerechnet.

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2026 fallen beide Veranstaltungen zusammen: Der Höhepunkt von StadtRadeln fällt mit der Tour de Marsch zusammen und bietet Radbegeisterten ein doppeltes Fest. Die Radsaison in Lüneburg hält vielfältige Mitmachmöglichkeiten bereit. Die Anmeldung zu beiden Events ist unkompliziert – online oder vor Ort. Die Veranstalter hoffen, dass die gemeinsame Aktion die Teilnahme steigert und langfristig die Bedingungen für Radfahrer in der Region verbessert.

Quelle