Lydia Hüskens führt FDP Sachsen-Anhalt als Spitzenkandidatin in die Landtagswahl 2026

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Ein Mann spricht in ein Mikrofon vor einem gelben Vorhang mit der Aufschrift "18. Kongress"

Hüskens: Radikale wollen keine Lösungen - Lydia Hüskens führt FDP Sachsen-Anhalt als Spitzenkandidatin in die Landtagswahl 2026

Lydia Hüskens, Landesvorsitzende der Freien Demokratischen Partei (FDP) in Sachsen-Anhalt, ist zur Spitzenkandidatin ihrer Partei für die anstehende Landtagswahl am 6. September 2026 gewählt worden. Bei einer knappen Abstimmung setzte sie sich am 15. November 2025 gegen den Fraktionsvorsitzenden Andreas Silbersack durch.

Hüskens, eine überzeugte Verfechterin liberaler Werte, mobilisiert die Parteimitglieder mit einer Botschaft der Entschlossenheit. Sie steht für Freiheit, Mut, Verlässlichkeit, eine starke Arbeitsmoral und Weltoffenheit. Aktuelle Umfragen zeigen die FDP jedoch knapp an der Fünf-Prozent-Hürde, die für den Einzug in den Landtag erforderlich ist. Trotz dieser Herausforderung bleibt Hüskens überzeugt: Ohne Freiheit sei alles andere bedeutungslos.

Sie wirft der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) vor, kein Interesse an Lösungen zu haben – das würde sie schließlich "arbeitslos" machen. Hüskens betont, die FDP sei die einzige Partei, die den Menschen wirklich vertraue, ihr Leben selbst zu gestalten, während andere Parteien lieber staatliche Regulierungen durchsetzen wollten. Am kommenden Samstag wird die FDP ihre Landesliste für die Wahl finalisieren.

Als Spitzenkandidatin der FDP wird Lydia Hüskens die Partei in die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 führen. Mit ihrem klaren Bekenntnis zu liberalen Werten und ihrem Vertrauen in die individuelle Freiheit will sie Wähler überzeugen und der FDP den Einzug in den Landtag sichern.