MERIAN Reisefestival begeistert mit globalen Träumen und regionalen Highlights
Leon SchulzMERIAN Reisefestival begeistert mit globalen Träumen und regionalen Highlights
Erstes MERIAN Reisefestival zieht Besucher in den Bann
Am vergangenen Wochenende fand das erste MERIAN Travel Festival im Rhein-Main Congress Center in Wiesbaden statt. Von Samstag bis Montag bot die Veranstaltung Reisebegeisterten ein buntes Programm aus Vorträgen, kulinarischen Erlebnissen und interaktiven Aktivitäten. Die Besucher entdeckten Ziele von der nahen Region Wiesbaden-Rheingau bis hin zu fernen Traumzielen wie Costa Rica und Alaska.
Für manche Gäste gestaltete sich der Weg zum Festivaleingang jedoch als kleine Herausforderung, da weder deutliche Hinweisschilder noch Banner den Haupteingang markierten. Doch einmal im Inneren angekommen, erwartete sie eine abwechslungsreiche Ausstellungshalle: Neben Informationsständen gab es unter anderem eine Demonstration mit Klangschalen von Schloss Freudenberg.
Auf zwei Bühnen hielten Reiseexperten, Autoren und Abenteurer Vorträge – von Ausflügen in die nähere Umgebung bis zu Fernreisen in exotische Gefilde. Draußen sorgten ein Fotografie-Workshop des Anbieters Cewe und ein gut besuchter Food-Truck für lebhafte Stimmung. Besonders beliebt waren die kulinarischen Stände, die regionale und internationale Spezialitäten anboten und sich zum absoluten Publikumsmagneten entwickelten.
Trotz des vielfältigen Angebots kritisierten einige Besucher den Eintrittspreis von 25 Euro pro Tag (bzw. 60 Euro für ein Dreitages-Ticket) als zu hoch. Andere merkten an, dass der Stand der Region Wiesbaden-Rheingau mehr von den lokalen Attraktionen hätte präsentieren können – immerhin lag ein Fokus des Festivals auf der Entdeckung der eigenen Umgebung.
Das MERIAN Travel Festival verband Unterhaltung, Genuss und Reiseinspiration und sprach damit sowohl Gelegenheitsbesucher als auch erfahrene Weltenbummler an. Mit seiner Mischung aus regionalen und globalen Zielen legte die Premiere den Grundstein für künftige Auflagen – wobei die Rückmeldungen zu Preisen und Beschilderung wohl in die Planung der nächsten Ausgaben einfließen dürften.