10 May 2026, 08:04

Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet historische Kirchen und Naturjuwelen

Alte Deutschlandkarte mit einer Kirche in der Mitte, auf Papier gedruckt mit Text oben und unten, umgeben von Bäumen.

Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet historische Kirchen und Naturjuwelen

Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten in der Schwalmtal-Region

Eine neue Radstrecke ist eröffnet worden, die historische Kirchen und Wahrzeichen quer durch die Schwalmtal-Region miteinander verbindet. Die Tour startet in Schwalmtal-Amern und endet an der imposanten St.-Michael-Kirche in Waldniel – unterwegs führt sie durch Jahrhunderte lokaler Geschichte.

Der Startpunkt befindet sich am Knotenpunkt (KP) 38 in Schwalmtal-Amern. Schon bald erreichen Radfahrer die Kapelle St. Maria an den Heiden am KP 39 in Niederkrüchten-Overhetfeld, die mit einem seltenen flämischen Schnitzaltar aufwartet. Weiter geht es durch die geschützte Landschaft der Happelter Heide (KP 10), die mit malerischen Ausblicken lockt, bevor die St.-Martins-Kirche in Oberkrüchten erreicht wird – ein einschiffiges Barockbauwerk.

Von dort führt die Route weiter zur St.-Petrus-Kirche in Born, die bereits 1136 erstmals urkundlich erwähnt wurde. In der Nähe erhebt sich der Mühlenturm, ein Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert, das an die industrielle Vergangenheit der Region erinnert. Der nächste Halt ist KP 27 in Brüggen, wo das Kreuzherrenkloster mit der St.-Nikolaus-Kirche auf Besucher wartet.

Später passieren Radfahrer die St.-Laurentius-Kirche am KP 26 in Niederkrüchten-Elmpt, ein Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, bevor sie die katholische St.-Gertrudis-Kirche in Schwalmtal-Dilkrath erreichen. Die dreischiffige Backsteinbasilika markiert den KP 65. Den Abschluss bildet die St.-Michael-Kirche in Waldniel, lokal auch als „Schwalmtaler Dom“ bekannt, am KP 24.

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Die Strecke verbindet neun bedeutende Stationen und vereint religiöse Geschichte mit natürlicher Schönheit. Radfahrer können auf einer einzigen Tour jahrhundertealte Kirchen, einen historischen Turm und eine geschützte Heidelandschaft erkunden. Die Route steht ab sofort allen Besuchern offen.

Quelle