30 May 2026, 20:04

Olivia Rodrigo kontert Kritik an ihren Babydoll-Kleidern: "Seltsam und beunruhigend"

Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid ist für die Punks, nicht für die Freaks, die 'Pädophilie normalisieren'

Olivia Rodrigo kontert Kritik an ihren Babydoll-Kleidern: "Seltsam und beunruhigend"

Olivia Rodrigos jüngste Modewahl hat online eine Debatte entfacht. Ihre Babydoll-Kleider, die sie im Musikvideo zu Drop Dead und bei einem Konzert in Barcelona trug, lösten Vorwürfe aus, sie sexualisiere kindlich wirkende Stile. Die Sängerin hat nun zurückgeschlagen und die Reaktionen als „seltsam“ und „beunruhigend“ bezeichnet.

Die Kontroverse, die unter dem Namen „Babydoll-Kleid-Affäre“ bekannt wurde, entbrannte, nachdem Rodrigo in einem kurzen, gerüschten Kleid aufgetreten war, das an lingerieinspirierte Nachtwäsche erinnerte. Kritiker argumentierten, der Look verwische die Grenzen zwischen Unschuld und erwachsener Sexualität. In einem Podcast nahm sie zu der Kritik Stellung und betonte, der Stil gehe es um Selbstbestimmung und nicht um Infantilisierung.

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Rodrigo verwies auf feministische Punk-Ikonen wie Kathleen Hanna und Courtney Love als Inspirationsquellen. Sie argumentierte, die Empörung offengelegtere Probleme – darunter eine Kultur, die Pädophilie verharmlose, während sie Mädchen für männliche Begierden verantwortlich mache. Die Kleider, so Rodrigos Aussage, seien durchgehend bedeckt – und dennoch hätten sie für Aufsehen gesorgt.

Die Diskussion flammt auf, während Rodrigo die Veröffentlichung ihres dritten Albums, You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love, für den 12. Juni vorbereitet. Die Platte enthält aktuelle Hits wie Drop Dead und The Cure, die weltweit die Charts anführen.

Rodrigos Reaktion lenkt die Debatte auf Themen wie Selbstbestimmung und gesellschaftliche Doppelmoral. Die bevorstehende Albumveröffentlichung sorgt dafür, dass die Diskussion weitergeht – Fans und Kritiker werden ihre nächsten Schritte genau beobachten. Vorerst bleiben die Kleider – und die Kontroversen, die sie auslösten – ein Gesprächsthema.

Quelle