Ostdeutsche Chemieindustrie kämpft um Arbeitsplätze und Zukunftssicherung

Grüne fordern mehr Verantwortung für die ostdeutsche Chemie - Ostdeutsche Chemieindustrie kämpft um Arbeitsplätze und Zukunftssicherung
Überschrift: Grüne fordern mehr Verantwortung für die ostdeutsche Chemieindustrie
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Vorspann: Grüne fordern mehr Verantwortung für die ostdeutsche Chemieindustrie
Artikeltext: Die Zukunft der ostdeutschen Chemieindustrie steht im Mittelpunkt des Ostdeutschen Chemie-Gipfels in Böhlen. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften werden dort fünf Forderungen an die Bundesregierung richten, um Arbeitsplätze und Industriestandorte in der Region zu sichern.
In der ostdeutschen Chemie- und Pharmabranche sind derzeit rund 63.000 Menschen beschäftigt. Die Produktion läuft jedoch laut der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) nur zu 70 Prozent der Kapazitäten. Auf dem Gipfel soll es um Lösungen gehen, um die angeschlagene Branche zu stabilisieren.
Ziel des Treffens ist es, die Zukunft der chemischen Produktion in Ostdeutschland zu sichern. Sollten die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden, könnten sie dazu beitragen, Arbeitsplätze und Industriebetrieb zu stabilisieren. Der Erfolg hängt davon ab, wie die Bundesregierung auf die Forderungen reagiert.
