"Saturday Night Live U.K." startet mit Farage-Parodie und politischer Satire in neue Staffel
Moritz Hoffmann"Saturday Night Live U.K." startet mit Farage-Parodie und politischer Satire in neue Staffel
Die erste Folge von Saturday Night Live U.K. kehrte mit einem mutigen politischen Sketch zurück, der im Jahr 1946 spielte. Peter Serafinowicz eröffnete die Show als Nigel Farage in der Rolle einer fiktiven Version des britischen Premierministers. Der Cold Open entwarf eine Welt, in der Farage das Land von der Downing Street aus regierte.
Der Sketch begann mit Al Nash als Winston Churchill, der die Sendung einleitete. Serafinowicz’ Farage wurde von Kemi Badenoch unterstützt, gespielt von SNL-U.K.-Ensemblemitglied Ayoade Bamgboye, die die Rolle seiner Stellvertreterin übernahm. Ihre Diskussion drehte sich um einen Waffenstillstand in der Straße von Hormus, vermittelt von einer Figur, die als „König Trump“ bezeichnet wurde.
Eine Zeitmaschine katapultierte die Charaktere daraufhin in die Zukunft, wo Celeste Dring Angela Rayner verkörperte, die in der fiktiven Szene den Rücktritt von Keir Starmer forderte. Der Sketch griff aktuelle reale Ereignisse auf, darunter die Sitzgewinne von Farages Partei bei den britischen Kommunalwahlen.
Variety bestätigte später, dass Saturday Night Live U.K. für eine weitere Staffel verlängert wurde – damit sind weitere satirische Abrechnungen mit britischer Politik und Kultur garantiert.
Die Folge verband historische Parodie mit modernen politischen Anspielungen und nutzte Humor, um die aktuelle britische Politik zu spiegeln. Mit der Verlängerung der Show können sich die Zuschauer auf weitere Sketche freuen, die Satire mit realen Ereignissen verbinden. Der Cold Open setzte den Ton für eine scharfe, aktuelle Comedy in der neuen Staffel.






