SC Freiburgs teurer Flop: 33-Millionen-Neuzugang kämpft mit Verletzungen statt mit Bällen

SC Freiburgs teurer Flop: 33-Millionen-Neuzugang kämpft mit Verletzungen statt mit Bällen
SC Freiburg setzte im Sommer ein kühnes Zeichen und investierte mit klubrekordverdächtigen 33 Millionen Euro in neue Spieler. Doch einer der teuren Neuzugänge kämpft bis heute mit seiner Rolle – statt auf dem Platz zu glänzen, verbrachte er den Großteil der Zeit im Krankenhaus.
Der Wechsel nach Freiburg sollte die Mannschaft eigentlich stärken. Doch anhaltende gesundheitliche Probleme zwangen den Profi für weite Teile der Saison auf die Tribüne. Wie Berichte bestätigen, verzeichnet er mehr Tage in medizinischer Behandlung als im Training oder in Spielen.
Trotz Gerüchte über mögliche Abgänge im Winter bleibt es beim SC Freiburg vorerst ruhig: Laut der Bundesliga-Transferübersicht steht für den Klub im Januar kein einziger Abgang an. Selbst das große Talent Johan Manzambi, das mit Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, Napoli und Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht wurde, bleibt vorerst. Vereinsinterne Quellen schlossen seinen Wechsel explizit aus.
Der problematische Neuzugang bleibt damit zunächst in Freiburg – doch seine Zukunft ist ungewiss. Ohne Abgänge im Winter muss der Klub nun einen Weg finden, seine Situation zu verbessern. Seine Abwesenheit hinterlässt eine Lücke in den Plänen des Teams, das nach dem teuren Sommertransferferster auf mehr gesetzt hatte.