Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums sammeln 4.000 Euro für bedürftige Kinder
Jonas SchulteSchüler des Otto-Hahn-Gymnasiums sammeln 4.000 Euro für bedürftige Kinder
Am 5. Februar 2026 nahmen Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen des Otto-Hahn-Gymnasiums an einem besonderen Projekttag unter dem Motto "Gemeinsam. Füreinander." teil. Im Mittelpunkt des Tages stand soziales Engagement: Die Jugendlichen setzten sich in gemeinnützigen Projekten ein und sammelten Spenden für eine lokale Hilfsorganisation. Ihre Aktionen zeigten, welchen Unterschied gemeinsames Handeln bewirken kann.
Der Tag begann damit, dass sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufteilten, um verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Einige halfen in Kindergärten oder bei der Nachmittagsbetreuung, andere unterstützten Nachbarschaftsinitiativen. Wieder andere packten auf Bauernhöfen mit an oder sammelten Müll in öffentlichen Grünflächen. Ein paar lernten sogar Selbstverteidigungstechniken oder erhielten Einblicke in die Arbeit des örtlichen Ordnungsamts.
Um Geld zu sammeln, verkauften die Jugendlichen selbstgebackene Leckereien und Bastelarbeiten – gegen eine freiwillige Spende. Bis zum Ende des Tages kamen so über 4.000 Euro zusammen. Das Geld fließt in den Sterntaler-Fonds, eine Initiative der Caritas RheinBerg, die Kinder aus armutsbetroffenen Familien unterstützt. Die Organisation stellt unter anderem Schulmaterialien, Kleidung und fördernde Erlebnisse bereit.
Viele Schülerinnen und Schüler berichteten später, wie bereichernd der Tag für sie war. Sie genossen die gemeinsame Arbeit und erlebten direkt, welche Wirkung ihr Einsatz hat. Das Projekt wurde seinem Namen gerecht und zeigte, was möglich ist, wenn Menschen sich für eine gemeinsame Sache engagieren.
Die Initiative der Jugendlichen brachte nicht nur beträchtliche Spenden für bedürftige Kinder ein, sondern stärkte auch den Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Ihre Aktionen bewiesen: Selbst kleine Schritte können – wenn sie gemeinsam gehen – große Veränderungen bewirken. Der Sterntaler-Fonds wird die 4.000 Euro nun einsetzen, um Familien in Not vor Ort zu helfen.






