Stephan Weil setzt auf SPD-Kandidat für Hannovers Oberbürgermeisterwahl 2026

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Ein voller Stadion mit Bannern und Stühlen im Vordergrund, ein Zaun unten und Treppen auf der linken Seite.

Drei Fragen an Stephan Weil im Jahr 2026 - Stephan Weil setzt auf SPD-Kandidat für Hannovers Oberbürgermeisterwahl 2026

Stephan Weil, der ehemalige Ministerpräsident von Niedersachsen, hat in einem aktuellen Interview seine Ansichten zu Politik und Fußball geteilt. Zwar bleibt er in der Landespolitik engagiert, eine Rückkehr in die aktive Kommunalpolitik von Hannover steht für ihn jedoch vorerst nicht an. Stattdessen unterstützt er den SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2026, während er selbst sein Mandat im Landtag mindestens bis 2027 behalten wird.

Weil zeigte sich zuversichtlich in Bezug auf die Entwicklung der Landespolitik und verwies auf die verbesserte finanzielle Handlungsfähigkeit sowie die Unterstützung durch den Bund als entscheidende Faktoren. Gleichzeitig forderte er von der Bundesregierung eine stabile Führung, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken und durchdachte Politiken wirksam umzusetzen.

In der Kommunalpolitik schloss er eine persönliche Rückkehr in die Hannoversche Stadtregierung in naher Zukunft aus. Stattdessen sprach er sich für Axel von der Ohe aus, den SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2026, in der Hoffnung, dass die Partei das Rathaus zurückerobern kann. Weil bezeichnete den bevorstehenden Wahlkampf als einen engen und fairen demokratischen Wettbewerb zwischen den Parteien.

Abseits der Politik gestand der lebenslange Hannover-96-Fan seine Frustration über die sportlichen Schwierigkeiten des Vereins ein. Als Anhänger habe er in seiner Zeit mehr Abstiege als Aufstiege miterlebt. Er hofft, dass das Team interne Zerwürfnisse vermeidet, etwas mehr Glück hat und in der kommenden Saison den Aufstieg schafft.

Weils Fokus liegt weiterhin darauf, die SPD bei der Oberbürgermeisterwahl zu unterstützen und gleichzeitig seine Aufgaben als Landtagsabgeordneter bis Ende 2027 wahrzunehmen. Seine Unterstützung für Axel von der Ohe unterstreicht den strategischen Vorstoß der Partei, die Führung in Hannovers Rathaus zurückzugewinnen. Seine Leidenschaft für den Erfolg von Hannover 96 spiegelt zudem seine langjährige Verbundenheit mit dem Verein wider.