Weiterer Schritt Richtung Buga 2035 in Dessau-Roßlau

Weiterer Schritt Richtung Buga 2035 in Dessau-Roßlau - Weiterer Schritt Richtung Buga 2035 in Dessau-Roßlau
Weiterer Schritt zur Buga 2035 in Dessau-Roßlau
Weiterer Schritt zur Buga 2035 in Dessau-Roßlau
Weiterer Schritt zur Buga 2035 in Dessau-Roßlau
Dessau-Roßlau wird 2035 Gastgeber der Bundesgartenschau (Buga) – nach einer erfolgreichen Bürgerabstimmung im Dezember 2024. Oberbürgermeister Robert Reck gab die Entscheidung bekannt und bezeichnete die Veranstaltung als Schlüsselmoment für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Nun wurde die offizielle Gesellschaftervereinbarung unterzeichnet, was den Startschuss für die Vorbereitungen bedeutet.
Der Bewerbungsprozess für die Buga 2035 erhielt starke öffentliche Unterstützung, als sich die Bürger in einem Referendum für das Projekt aussprachen. Oberbürgermeister Dr. Marcus Steuer bestätigte am 19. Dezember 2025 offiziell Dessau-Roßlau als Austragungsort. Das Motto „Eine Stadt wird BUGA“ spiegelt die geplante Transformation des Gebiets wider.
Die Buga-Gesellschaft, eine gemeinnützige GmbH, nimmt nun ihre Arbeit auf, nachdem die Gesellschaftervereinbarung notariell beurkundet wurde. Damit knüpft Dessau-Roßlau an frühere Bundesgartenschauen in Sachsen-Anhalt an, darunter Magdeburg 1999 und die Region Havelland 2015. Bevor die Buga in Dessau-Roßlau stattfindet, wird sie im Ruhrgebiet (2027), im Mittelrheintal (2029), in Wuppertal (2031) und in Dresden (2033) zu erleben sein. Jeder Standort bringt dabei seine eigene Vision ein und setzt die Tradition der Stadt- und Grünraumentwicklung fort.
Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung konzentriert sich Dessau-Roßlau nun auf Planung und Infrastrukturprojekte bis 2035. Die Buga soll langfristige Impulse für die Stadtlandschaft und die Wirtschaft bringen. Die Vorbereitungen erfolgen in enger Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung, Unternehmen und Bürgerschaft.