01 May 2026, 16:11

"Wilde Pferde" rocken den Rhön-Volkslauf mit Teamgeist und Durchhaltevermögen

Gruppe von Menschen, die auf Pferden reitet, auf einer grünen Wiese mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, Text unten lautet "Das Rennen im Jerome Park, New York".

"Wilde Pferde" rocken den Rhön-Volkslauf mit Teamgeist und Durchhaltevermögen

15 junge Läufer der „Wilden Pferde“ beim 21. Rhön-Volkslauf

Fünfzehn Kinder der Vorschulgruppe „Wilde Pferde“ aus dem Kaltennordheimer Kindergarten nahmen am 21. Rhön-Volkslauf teil. In passenden Outfits und mit strahlenden Gesichtern meisterten sie die Strecke mit Begeisterung und Durchhaltevermögen. Ihre Teilnahme markierte ein weiteres Jahr der Tradition für die Gruppe und ihre Erzieherin, Katja Schramm.

Die „Wilden Pferde“ hatten sich wochenlang auf den Lauf vorbereitet: Sie trainierten auf freiem Feld und führten ein detailliertes Trainingstagebuch. Ihr Ziel war nie der Sieg – es ging um das gemeinsame Erlebnis und das Erreichen der Ziellinie.

Am Renntag gingen 15 der 17 Kinder der Gruppe an den Start. Jedes kämpfte sich durch die Erschöpfung, die Gesichter vor Stolz strahlend, als sie ins Ziel kamen. Der gemeinsame Einsatz stärkte ihren Zusammenhalt und ihr Selbstvertrauen.

Der Kaltennordheimer Kindergarten ist seit Langem für seine Förderung von Bewegung bekannt und trägt den Titel „Bewegungskindergarten“. Schramm, die Vorschulerzieherin, hat den Rhön-Volkslauf für ihre Gruppe zur jährlichen Tradition gemacht. Der Lauf selbst verbindet die Gemeinschaft und bietet Menschen jeden Alters die Möglichkeit, durch Sport zusammenzukommen.

Die Kinder nahmen mehr als nur müde Beine mit nach Hause: Ihr Durchhaltevermögen und Teamgeist zeigten, wie Sport Selbstbewusstsein und Gemeinschaftsgefühl stärken kann. Für die „Wilden Pferde“ war der Lauf ein weiterer Schritt in einer Tradition, die Bewegung, Spaß und Zusammengehörigkeit feiert.

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