Zahra Zahedis Ausstellung in Fürth verbindet **Frieden** mit politischer Kunst

Zahra Zahedis Ausstellung in Fürth verbindet **Frieden** mit politischer Kunst
"Frieden und die Rolle der Kunst": Neue Ausstellung der iranisch-deutschen Künstlerin Zahra Zahedi in Fürth
Im kultur.lokal.fürth hat die iranisch-deutsche Künstlerin Zahra Zahedi eine neue Ausstellung mit dem Titel "Frieden und die Rolle der Kunst" eröffnet. Die kostenlose Schau verwandelt den Raum am Bahnhofplatz 2 in ein immersives Erlebnis, das Politik, Gesellschaft und Lyrik verbindet. Ohne Anmeldung können Besucherinnen und Besucher die Ausstellung vom 4. bis 7. Dezember erkunden.
Zahedi, in Teheran geboren, zog 1979 nach Deutschland und studierte später Freie Kunst an der Faber-Castell-Akademie in Stein. Ihr Werk setzt sich häufig mit Menschenrechten und Frieden auseinander – Themen, die sie bereits in internationalen Ausstellungen aufgegriffen hat. Zu ihren früheren Projekten zählen "Es spielt eine Rolle…", eine Installation zu Menschenrechten, sowie "Frieden und die Rolle der Kunst", die 2025 in Fürth zu sehen sein wird.
Die aktuelle Ausstellung bleibt bis zum 7. Dezember geöffnet und ist für alle frei zugänglich. Im Mittelpunkt steht die Verbindung zwischen künstlerischem Ausdruck und Menschenrechten, ein Anliegen, das Zahedis langjähriges Engagement für politische und gesellschaftliche Fragen widerspiegelt. Die Veranstalter laden dazu ein, die Werke persönlich am Bahnhofplatz 2 zu erleben.