16 March 2026, 22:05

Berliner Demonstration fordert Ende der Militäroperationen im Nahen Osten

Eine Gruppe von Menschen hält Flaggen vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Straßenlaterne, mit Pflanzen und Fahrzeugen im Hintergrund bei dunklem Himmel.

Initiative 'Israelis for Peace' Protestiert gegen den Krieg - Berliner Demonstration fordert Ende der Militäroperationen im Nahen Osten

In Berlin fand am Samstag eine Demonstration statt, bei der sich die Gruppe Israelis für Frieden für ein Ende der militärischen Angriffe im Nahen Osten einsetzte. Dutzende Teilnehmer versammelten sich, um ihre Besorgnis zum Ausdruck zu bringen und von der deutschen Regierung konkrete Schritte zu fordern.

Im Mittelpunkt der Kundgebung stand die Forderung nach einem Stopp der anhaltenden Militäroperationen im Iran und im Libanon. Die Demonstranten riefen Deutschland dazu auf, seine Position an das Völkerrecht anzupassen und sich gegen den Konflikt zu stellen.

Zu den Rednern zählte die Philosophin Susan Neiman, die sich an die Menge wandte. Die Veranstaltung unterstrich die Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand und einer friedlichen Lösung der Gewalt.

Offizielle Zahlen zur Gesamtzahl der Teilnehmer an ähnlichen Protesten von Israelis für Frieden weltweit liegen nicht vor. Suchergebnisse geben keine Auskunft über die Größe der Gruppe oder frühere Kundgebungen.

Die Berliner Demonstration reiht sich in die wachsenden Forderungen nach einem Ende der Feindseligkeiten in der Region ein. Die Organisatoren betonten, dass Deutschland eine klarere Haltung gegen den Konflikt einnehmen müsse. Welche konkrete Wirkung die Kundgebung entfalten wird, bleibt vorerst ungewiss.

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