02 April 2026, 20:05

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen – und droht Biden mit Gewalt

Eine Skizze auf Papier, die eine chaotische Szene von Menschen in einer hitzigen Debatte zeigt, mit detaillierten Zeichnungen und Texten, die eine intensive Atmosphäre vermitteln.

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen – und droht Biden mit Gewalt

Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter der Trump-Administration, hat ungewöhnliche Behauptungen über Teleportation aufgestellt, während er mit schweren gesundheitlichen Problemen kämpft. Im Jahr 2025, als er an Krebs erkrankt war, bestand Phillips darauf, zwischen zwei Waffle-House-Restaurants – 80 Kilometer voneinander entfernt – teleportiert worden zu sein. Seine Aussagen lösten daraufhin eine Kontroverse aus und zogen sowohl von Politikern als auch Medien kritische Fragen auf sich.

Die Situation spitzte sich zu, nachdem ein CNN-Porträt nicht nur seine Überzeugungen zur Teleportation thematisiert hatte, sondern auch gewalttätige Äußerungen gegen den früheren Präsidenten Joe Biden. Phillips' Ausbrüche und seine anschließende Absetzung von einer wichtigen Anhörung im Kongress warfen Fragen nach seiner Eignung für seine aktuelle Position bei der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA auf.

Erstmals hatte Phillips seine Teleportationsgeschichte auf der Plattform Truth Social geteilt, wo er später vorwarf, seine Beiträge würden zensiert. Ein Sprecher von Truth Social wies die Vorwürfe als technisches Problem zurück. Unbeirrt wiederholte Phillips seine Behauptungen und schrieb: "Ich weiß, was ich erlebt habe", während er Kritiker warnte: "Ich lasse mich nicht verspotten. Gott lässt sich nicht verspotten."

Sein Konflikt mit Truth-Social-Chef Devin Nunes eskalierte, nachdem CNN über die Teleportationsbehauptung berichtet hatte. Phillips griff Nunes scharf an und warf der Plattform vor, seine Reaktion auf die Berichterstattung des Senders zu unterdrücken. Der Streit verstärkte die wachsenden Bedenken hinsichtlich seines Verhaltens.

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Neben seinen Teleportationsbehauptungen äußerte Phillips gewalttätige Drohungen gegen Biden. Er erklärte, er wolle "dieser Hurensohn eine reinhauen" und dass der ehemalige Präsident "es verdient habe, zu sterben". Diese Aussagen veranlassten Demokraten, seine Amtstauglichkeit infrage zu stellen. In der Folge wurde er von der Tagesordnung einer Anhörung des Heimatschutzausschusses des Repräsentantenhauses gestrichen.

Aktuell leitet Phillips bei der FEMA den Bereich Einsatz und Wiederherstellung – eine Behörde, die in den vergangenen 15 Monaten unter Führungsinstabilität litt. Drei nur vorübergehend eingesetzte, nicht ausreichend qualifizierte kommissarische Leiter führten die Organisation in dieser Zeit. Dennoch hat bis April 2026 keine offizielle US-Behörde – weder der Kongress, das Government Accountability Office (GAO) noch der Generalinspekteur des Heimatschutzministeriums – öffentlich Bedenken bezüglich der Führungsstandards der FEMA geäußert.

Phillips' Teleportationsbehauptungen und seine aggressiven Äußerungen haben breite Aufmerksamkeit erregt und zu seinem Ausschluss von einer Kongressanhörung geführt. Seine Rolle bei der FEMA bleibt unter Beobachtung, auch wenn bisher keine offiziellen Ermittlungen gegen die Führungsriege der Behörde eingeleitet wurden. Die Kontroverse unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen seinen öffentlichen Aussagen und seinen beruflichen Pflichten.

Quelle