29 April 2026, 16:14

Halles neues Festival feiert Streitkultur und demokratisches Engagement

Plakat für das Hannover 1928 Erstes Deutsches Arbeiter Sängerbundesfest, das drei Personen in der Mitte zeigt und Text mit Veranstaltungseinzelheiten enthält.

Halles neues Festival feiert Streitkultur und demokratisches Engagement

Ein neues Festival feiert demokratischen Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Halle (Saale)

Vom 12. bis 13. Juni findet in Halle (Saale) das Festival "Streit & Vertrauen" statt – eine Veranstaltung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, die mit Diskussionen, Workshops und Live-Auftritten Besucher jeden Alters ansprechen will.

Das zweitägige Festival öffnet täglich ab 15 Uhr im Volkspark Halle (Saale) seine Tore. Die Gäste erwarten vielfältige Formate: interaktive Workshops, Konzerte und Podiumsdiskussionen. Ein Höhepunkt ist die erste "Fuck-up Night für Demokratie" in Sachsen-Anhalt, bei der Referenten aus Fehlern in der bürgergesellschaftlichen Arbeit lernen und diese teilen.

Im Mittelpunkt steht die Verleihung des Jugend-Engagement-Preises, der junge Menschen auszeichnet, die sich in der Region für Demokratie und Zusammenhalt einsetzen. Zudem findet das kulturpolitische Panel "Streit als Kunst" statt, unterstützt von der Kulturstiftung des Bundes.

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Zu den prominenten Gästen zählen die Journalistin Sandra Maischberger, der Autor Robin Alexander sowie die Landesministerinnen Elisabeth Kaiser und Dr. Christiane Schenderlein. Unterstützt wird das Festival von der Stiftung für Engagement und Ehrenamt und der Bertelsmann Stiftung.

Ziel der Veranstaltung ist es, demokratische Werte zu stärken und Aktivist:innen, Politiker:innen sowie die Öffentlichkeit zusammenzubringen. Mit Debatten, Auszeichnungen und kulturellen Angeboten bietet es eine Plattform für alle, die an einer solidarischeren Gesellschaft arbeiten. Die Organisator:innen hoffen, dass das Festival weitere Impulse für bürgerliches Engagement in Sachsen-Anhalt setzt.

Quelle