Kölns teuerstes Kulturprojekt: Das neue Theater öffnet nach 13 Jahren Bauzeit

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Drei Frauen auf der Bühne mit Geigen spielend, mit Notenpulten und Noten davor, während ein Zuschauer im Vordergrund und eine Uhr an der weißen Wand im Hintergrund sitzt, mit einem weißen Vorhang in der linken Ecke.

Kölns teuerstes Kulturprojekt: Das neue Theater öffnet nach 13 Jahren Bauzeit

Köln bereitet sich auf die Eröffnung seines lange erwarteten Theaters vor – ein Projekt, das 13 Jahre dauerte und 1,5 Milliarden Euro verschlang. Am 24. September 2026 soll das Haus seine Pforten öffnen und damit zum teuersten Kulturneubau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg werden. Geleitet wird das Theater von einem Trio aus Intendanten: Ulrike Janssen, Anja Getz und Michael Meichßner.

Der Bau des Kölner Theaters begann 2013, doch Verzögerungen und explodierende Kosten prägten die folgenden Jahre. Mit einem Endpreis von 1,5 Milliarden Euro übertrifft es alle anderen Kulturprojekte in Deutschland seit 1945. Nun steht der Eröffnungstermin im Herbst 2026 fest.

Die Eröffnung des Hauses markiert einen Meilenstein für die Kölner Kulturlandschaft. Das Führungsteam übernimmt ein über mehr als ein Jahrzehnt entstandenes Gebäude – während gleichzeitig die Debatten über die Zukunft der klassischen Musik und die Auswirkungen von KI weitergehen. Mit der Fertigstellung des Projekts warten auf die Verantwortlichen jedoch auch neue finanzielle und künstlerische Herausforderungen.