Kriminalität in Hannover sinkt 2025 – doch Opferzahlen steigen leicht an
Moritz HoffmannWeniger Straftaten in der Region Hannover registriert - Kriminalität in Hannover sinkt 2025 – doch Opferzahlen steigen leicht an
Kriminalität in der Region Hannover geht 2025 zurück – registrierte Straftaten sinken auf 103.478
Die Kriminalität in der Region Hannover ist im Jahr 2025 zurückgegangen: Die Zahl der erfassten Straftaten belief sich auf 103.478. Gleichzeitig verzeichnete die Polizei einen Rückgang der Gewaltdelikte um 7 Prozent – ein Zeichen für eine insgesamt verbesserte Sicherheitssituation. Allerdings stieg die Zahl der Opfer im selben Zeitraum leicht an.
Wie die Behörden mitteilten, wurden im vergangenen Jahr weniger Straftaten registriert, wobei die Gesamtzahl der Fälle auf 103.478 sank. Auch die Gewaltkriminalität nahm um etwa 7 Prozent ab, was zu einer positiveren Sicherheitsbilanz beiträgt. Erstmals ging zudem die Zahl der gemeldeten Fälle von häuslicher Gewalt zurück.
Die Anzahl der Tatverdächtigen verringerte sich 2025 auf 41.388. Rund drei Viertel davon waren männlich, etwa 81 Prozent zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat 21 Jahre oder älter. Deutsche Staatsbürger stellten mit 57 Prozent den größten Anteil der ermittelten Verdächtigen.
Zudem konnte die Polizei ihre Aufklärungsquote steigern: 61,14 Prozent der angezeigten Delikte wurden aufgeklärt – ein Indiz für eine effizientere Bekämpfung der Kriminalität in der Region.
Der Rückgang der Straftaten bei gleichzeitig gestiegener Aufklärungsrate deutet auf eine stärkere Präsenz der Strafverfolgungsbehörden in Hannover hin. Trotz des leichten Anstiegs der Opferzahlen zeigt der allgemeine Trend weniger Straftaten und bessere Ergebnisse in der Polizeiarbeit. Die Behörden beobachten die Entwicklung weiterhin genau, während das Jahr 2025 voranschreitet.






