Massive Straßenbauarbeiten ab Juni 2026: Diese Routen sind betroffen
In den kommenden Wochen beginnen umfangreiche Straßenbau- und Infrastrukturprojekte in mehreren Straßen, die teilweise bis Ende 2026 andauern werden. Dazu zählen vollständige Straßensanierungen, Gleiserneuerungen sowie Leitungsverlegungen. Autofahrer und Anwohner müssen sich auf Umleitungen und vorübergehende Änderungen bei der Zufahrt einstellen.
Von 22. bis 26. Juni 2026 wird die Große Gosenstraße zwischen Triftstraße und Advokatenweg vollständig erneuert. Eine weitere Komplettsanierung ist auf der Zscherbener Straße zwischen Schönebecker Straße und Harzgeroder Straße vom 22. Juni bis voraussichtlich 17. Juli 2026 geplant. Der Zugang zu den Einrichtungen Am Gastronom in der Zscherbener Straße bleibt über einen provisorischen Eingang in der Zerbster Straße gewährleistet.
Auf der Volkmannstraße finden zwischen Riebeckplatz und Paracelsusstraße vom 24. Juni bis 17. Juli 2026 umfassende Fahrbahnerneuerungen statt. Während dieser Zeit wird der Verkehr in Richtung Norden gegenläufig in einer Spur geführt, sodass pro Richtung nur eine Fahrbahn zur Verfügung steht. Lkw dürfen nicht von Seitenstraßen wie Krausenstraße, Krukenbergstraße, Meckelstraße, Dzondistraße und Halberstädter Straße in die Volkmannstraße einbiegen, um Konflikte mit dem Gegenverkehr zu vermeiden. Die Umleitung führt über Magdeburger Straße → Jahnstraße → Berliner Straße.
Die Gleiserneuerung auf der Freiimfelder Straße für den Verkehr in Richtung Berliner Brücke ist vom 22. Juni bis 3. Juli 2026 vorgesehen. Zudem wird vom 23. Juni bis 30. Oktober 2026 eine Fernwärmeleitung in der Albert-Schweitzer-Straße zwischen Rathenauplatz und Herweghstraße verlegt. Daraufhin folgen von 22. Juni bis 18. September 2026 der Ausbau des Versorgungsnetzes und neue Hausanschlüsse in der Pestalozzistraße zwischen dem Fußgängerüberweg am Pestalozzipark und dem Ruderweg.
Die Baustellen werden den Verkehr in mehreren Bereichen beeinträchtigen. Provisorische Fahrspuren, Umleitungen und gesperrte Zufahrten sollen die Störungen regulieren. Anwohner und Pendler werden gebeten, die ausgewiesenen Routen zu nutzen und für ihre Fahrten mehr Zeit einzuplanen.






