Pepperl+Fuchs wird zum heimlichen Star der Wasserstoffwirtschaft
Pepperl+Fuchs verzeichnet steigende Nachfrage nach Lösungen für die Wasserstoffbranche. Obwohl das Unternehmen keine spezifischen Wasserstoffgeräte herstellt, kommen seine Automatisierungs- und Sicherheitstechnologien zunehmend in Projekten für grünen Wasserstoff zum Einsatz. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in diesem Bereich unterstützt die Technologie des Unternehmens heute alles – von Tankstellen bis hin zu Pipelinenetzen.
Das Engagement von Pepperl+Fuchs im Wasserstoffsektor reicht Jahre zurück, auch wenn dieser nie im Mittelpunkt stand. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in Explosionsschutz und Automatisierung – beides entscheidend für den sicheren Umgang mit Wasserstoff. Da das Gas hochentflammbar ist, sind robuste technische Maßnahmen unverzichtbar, um Unfälle zu vermeiden.
Pepperl+Fuchs liefert Lösungen für die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Seine Schnittstellengeräte, etwa eigensichere Barrieren, werden in explosionsgefährdeten Bereichen weitverbreitet eingesetzt. Auch in Elektrolyseanlagen kommen diese Produkte zum Einsatz, wo die Sicherheitsanforderungen je nach Anlage variieren.
Eine Schlüsseltechnologie ist Ethernet APL, das eine nahtlose digitale Kommunikation in Wasserstoffanlagen ermöglicht. Dadurch verbessern sich Datengeschwindigkeit, Echtzeitüberwachung und vorausschauende Wartung. Das System hilft Betreibern, Anlagen effizient am Laufen zu halten und Risiken zu minimieren.
Mit dem Ausbau grüner Wasserstoffprojekte erweisen sich die branchenübergreifenden Lösungen von Pepperl+Fuchs als unverzichtbar. Seine Automatisierungs- und Explosionsschutztechnologien sind bereits in der Praxis im Einsatz. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens macht es zu einem wichtigen Akteur in der wachsenden Wasserstoffwirtschaft.






