05 April 2026, 06:06

Strunde Cup 2026: Tischtennis-Turnier für Parkinson-Patienten begeistert NRW

Eine Gruppe von Menschen sitzt in Stühlen vor einer Bühne, auf der ein Mann neben einem Mikrofonständer steht, mit Schildern "Pentathlon-Weltmeisterschaften 2018" hinter der Bühne.

Strunde Cup 2026: Tischtennis-Turnier für Parkinson-Patienten begeistert NRW

Erster Strunde Cup 2026: Tischtennis-Turnier für Parkinson-Betroffene feiert Premiere

Im Jahr 2026 fand der erste Strunde Cup statt und zog 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Nordrhein-Westfalen an. Das Turnier, ausgerichtet von der PingPongParkinson-Gruppe beim Bärbroicher TTC, markierte das fünfjährige Bestehen der Initiative und brachte Spieler aus acht Vereinen zusammen, die von Parkinson betroffen sind.

Acht Clubs entsandten Mannschaften zum Event, mit Teilnehmenden aus Köln, Bonn, Wuppertal, Wipperfürth, Rönsahl, Wenden, Münster und Idstein. Als Austragungsort diente die Sporthalle in Herkenrath, die mit Beamern für Live-Ergebnisse und Spielpaarungen ausgestattet war.

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Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela eröffnete den Wettbewerb offiziell und bestritt sogar ein Match gegen den Organisator des Turniers. Hans Weber gab die ersten Spielpaarungen bekannt, während Martin Hanse-Blum den Spielplan entwarf – farblich kodiert für bessere Übersicht.

Dank elektronischer Punkteerfassung und Projektionen verlief das Turnier reibungslos, und alle waren stets über den Stand informiert. Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde, die besten Acht zusätzlich Platzierungspreise. Als besondere Überraschung überreichte der Lions Club der Bärbroicher PPP-Mannschaft neue Trikots.

Die Platzierungen: Mathias Korthenhaus siegte vor Martin Lübbecca (Zweiter), Jörg Penske (Dritter) und Michael Schluch (Vierter).

Der Strunde Cup feierte sein fünfjähriges Jubiläum mit einem gelungenen Event, das Wettbewerb und Gemeinschaft gleichermaßen in den Mittelpunkt stellte. Der Bärbroicher TTC, einer der größten Vereine im Westdeutschen Tischtennis-Verband, bewies einmal mehr seine wichtige Rolle in der Förderung von Parkinson-Betroffenen im Sport.

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