Warum die französische Talkshow Quotidien international für Furore sorgt
Lea KrauseWarum die französische Talkshow Quotidien international für Furore sorgt
Die französische Talkshow Quotidien sorgt seit ihrem Start im Jahr 2016 für Aufmerksamkeit. Moderiert vom Journalisten Yann Barthès, hebt sich die Sendung durch ihre ungewöhnlich lange Sendedauer und ihr markantes Lichtdesign ab – Merkmale, die sogar US-amerikanische Zuschauer aufhorchen lassen.
Quotidien wird montags bis freitags um 19:15 Uhr mitteleuropäischer Zeit ausgestrahlt und läuft etwa 90 Minuten – deutlich länger als die meisten US-Talkshows, die in der Regel auf eine Stunde begrenzt sind. Das Format erinnert an The View und kombiniert Prominenten-Interviews, aktuelle Diskussionen und Unterhaltungselemente.
Besonders das Lichtkonzept der Show wird international diskutiert, vor allem in den USA. LED-Panels umrahmen das Studio aus verschiedenen Winkeln, während ein weißer Tisch mit integrierten Leuchten und präzise platzierte Deckenstrahler für ein schmeichelhaftes Licht sorgen. Stars wie Billie Eilish, Margot Robbie, Timothée Chalamet und Sydney Sweeney traten bereits in diesem Ambiente auf und wirken dabei stets perfekt in Szene gesetzt.
Im vergangenen Jahr verzeichnete Quotidien Nacht für Nacht über eine Million Zuschauer. Zwar richtet sich die Sendung primär an ein französisches Publikum, doch auch internationale Fans haben Wege gefunden, einzuschalten. Viele nutzen VPN-Dienste wie NordVPN oder ExpressVPN, um die Show aus dem Ausland zu streamen.
Die Beliebtheit von Quotidien wächst stetig – sowohl in Frankreich als auch darüber hinaus. Die Mischung aus ausgedehnter Sendezeit, prominenten Gästen und hochwertiger Produktion macht die Show zu einem Highlight im Tagesprogramm. Fünfmal pro Woche bleibt sie ein fester Bestandteil für ihre treue Zuschauerschaft.






