18 April 2026, 02:05

Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz für gesellige Freizeitstunden

Eine Parkszene mit einem zentralen Tischtennistisch, umgeben von Bänken, einem Zaun, Schaukeln, Pfosten, Pflanzen und Bäumen, mit einem Wasserlauf und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz für gesellige Freizeitstunden

Neuer Pétanque-Platz in Grefrath eröffnet – ein neues Freizeitangebot für die Bürger

In Grefrath ist ein neuer Pétanque-Platz entstanden, der den Einwohnern eine weitere Möglichkeit für Aktivitäten im Freien bietet. Das Projekt wurde vom Heimatverein initiiert und vom örtlichen Stadtrat unterstützt. Die Finanzierung erfolgte über LEADER, ein EU-Förderprogramm für die ländliche Entwicklung.

Die Idee für die Boule-Bahn stammte vom Grefrather Heimatverein, der gemeinsam mit dem kommunalen Bauhof die Planung und den Bau der Anlage vorantrieb. Auch der Rat der Stadt stand hinter dem Vorhaben und sorgte dafür, dass das Projekt zügig umgesetzt wurde.

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Bei der Eröffnung bedankte sich Bürgermeister Stefan Schumeckers bei allen Beteiligten für ihr Engagement. Gleichzeitig rief er dazu auf, weitere bürgerschaftliche Initiativen ins Leben zu rufen, und ermutigte die Einwohner, eigene Vorschläge einzubringen. Der neue Platz ist mit Sitzgelegenheiten auf beiden Seiten ausgestattet, sodass sowohl Spieler als auch Zuschauer Platz finden.

Pétanque wird mit zwei bis sechs Teilnehmern gespielt, die abwechselnd Metallkugeln in Richtung einer kleineren Zielkugel werfen. Ziel ist es, möglichst nah an dieser Kugel zu landen, um Punkte zu erzielen. Eine Tafel am Rand des Platzes erklärt die Regeln, darunter auch die Siegbedingung: Wer zuerst 13 Punkte erreicht, gewinnt die Partie.

Der neue Pétanque-Platz bietet den Einwohnern eine gesellige und leicht zugängliche Sportart. Mit Sitzmöglichkeiten, klaren Spielregeln und EU-Fördergeldern ist hier ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt entstanden. Die Aufforderung des Bürgermeisters, weitere Ideen einzubringen, lässt auf weitere Vorhaben dieser Art hoffen.

Quelle