Rathaussanierung in Arnsberg: Feuchtigkeitsschäden verzögern Umzug der Stadtverwaltung
Jonas SchulteRathaussanierung in Arnsberg: Feuchtigkeitsschäden verzögern Umzug der Stadtverwaltung
Rathaussanierung in Arnsberg erleidet neue Rückschläge nach Feuchtigkeitsschäden
Die Sanierung des Arnsberger Rathauses sieht sich mit weiteren Verzögerungen konfrontiert, nachdem in zwei zentralen Bereichen Feuchtigkeitsschäden entdeckt wurden. Die Probleme haben die Bauarbeiten ausgebremst und die Stadtverwaltung gezwungen, den Umzugsplan für die städtischen Abteilungen zu überarbeiten. Derzeit laufen Untersuchungen, um das volle Ausmaß der Schäden zu bewerten.
Die Innenrenovierung des Rathauses war bereits fast abgeschlossen, als die Feuchtigkeitsprobleme auftraten. Der erste Schaden zeigte sich im Hochhausbereich und führte zu Verzögerungen bei den Bodenarbeiten und der Endausstattung. Dadurch verschob sich der geplante Zeitplan für die Belegung des Gebäudes durch die Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
Ein zweiter Feuchtigkeitsschaden wurde später im Keller festgestellt. Dort hat die Feuchtigkeit den brandhemmenden und wärmedämmenden Putz beeinträchtigt, was dringende Maßnahmen erfordert. Die Stadt prüft nun die Umzugstermine, während sie auf detaillierte Berichte aus den laufenden Begutachtungen wartet.
Reparaturpläne werden derzeit erarbeitet; die Schäden sind über ein Sanierungskonzept abgedeckt. In den kommenden Wochen erwartet die Stadt die vollständigen Untersuchungsergebnisse, die über die weiteren Schritte zur Behebung der betroffenen Bereiche entscheiden werden.
Die Entdeckung der Feuchtigkeitsprobleme hat die Schlussphase der Rathaussanierung in Arnsberg durcheinandergebracht. Die Instandsetzungsarbeiten konzentrieren sich zunächst auf den Hochhaus- und den Kellerbereich, bevor die Innenarbeiten fortgesetzt werden können. Sobald das genaue Schadensausmaß feststeht, werden die Verantwortlichen die Zeitpläne anpassen.






